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Result 104eb972-6b8e-4f2b-a664-6f008786200d

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  "evaluationState" : {
    "id" : "104eb972-6b8e-4f2b-a664-6f008786200d",
    "startTime" : "2026-09-30T11:13:37.01841Z",
    "endTime" : "2026-09-30T11:14:07.072216Z",
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        "mergesort" : {
          "hasChanged" : true,
          "feedback" : "##### Correctness\n- In `merge(...)` wird nur solange gemischt, wie `j < m` gilt; wenn die linke Teilsequenz aufgebraucht ist, werden die verbleibenden Elemente aus der rechten Teilsequenz (`k ... end-1`) nicht mehr nach `b` kopiert, dadurch fehlen Werte im Ergebnisbereich `a[beg...end-1]`.\n- Durch den fehlenden “Rest-Transfer” kann `b` am Ende teilweise mit Default-Werten (`0.0`) unbeschrieben bleiben und diese werden dann beim Zurückkopieren in `a` geschrieben.\n\n##### Suggestion\n- Überlege, was passieren muss, wenn eine der beiden Teilsequenzen zuerst “leer” wird: Welche Elemente sind dann noch garantiert bereits in korrekter Reihenfolge und müssen nur noch kopiert werden?\n- Prüfe nach deiner ersten Merge-Schleife explizit, ob noch Elemente auf der rechten Seite übrig sind (`k < end`) und wie du diese in `b` “anhängen” kannst, ohne nochmals zu vergleichen.\n- Kontrolliere mit einem kleinen Beispiel, wo alle linken Elemente kleiner sind (z.B. `[1,2 | 10,11]`) und schaue, ob dein `b` wirklich vollständig gefüllt wird.\n\n##### Code Style\n- Die Variable `i = i + 2 * blockSize;` könntest du kürzer als `i += 2 * blockSize;` schreiben (Lesbarkeit).\n- Ein kurzer Kommentar/Name wie `left`, `right` statt `j`, `k` kann das Verständnis erhöhen (gerade beim Debuggen), auch wenn die Invarianten-Namen aus der Aufgabe passen.\n"
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      "feedback" : null,
      "status" : "SUCCESS"
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