AutoFeedback API

Result 1cf7004f-0e2b-4eb4-bc83-22b0590a90fe

{
  "llm" : {
    "feedback" : "# Exercise: prime\n\n### Correctness\n- `isPrime` liefert immer `false`; damit werden Primzahlen nie als Primzahl erkannt.\n- Die Methode untersucht nicht, ob es einen Teiler `t` mit `1 < t < x` gibt, der `x % t == 0` erfüllt (die geforderte sequenzielle Suche fehlt komplett).\n\n### Suggestion\n- Überlege dir eine Start- und Endbedingung für `t` (es muss strikt größer als 1 und strikt kleiner als `x` sein) und prüfe für jedes `t` in dieser Sequenz, ob `x % t == 0`.\n- Entscheide, wann du frühzeitig abbrechen kannst: Sobald ein passender Teiler gefunden wird, steht fest, dass `x` keine Primzahl ist; wenn kein solcher Teiler gefunden wird, ist `x` eine Primzahl.\n\n### Code Style\n- Der TODO-Kommentar ist ok, aber aktuell ohne Umsetzung; ersetze ihn durch eine kurze, konkrete Beschreibung der Schritte oder entferne ihn nach der Implementierung.\n\n\n# Exercise: binsearchfirst\n\n### Correctness\n- Deine Methode `binSearch` gibt aktuell immer `0` zurück und erfüllt damit weder die Suche nach dem ersten Vorkommen noch die Einfügeposition, wenn der Wert nicht vorhanden ist.\n- Die Anforderungen zu mehrfach vorkommenden Werten (immer den kleinsten Index zurückgeben) sind noch nicht umgesetzt.\n- Die Anforderungen zur Rückgabe der korrekten Einfügeposition für nicht enthaltene Werte sind noch nicht umgesetzt.\n\n### Suggestion\n- Überlege dir, welche Information du am Ende der Schleife haben willst: eine Grenze zwischen „< value“ und „>= value“ (oder ähnlich), sodass du den Index direkt als Ergebnis verwenden kannst.\n- Wenn du ein Element findest, das gleich `value` ist, darfst du nicht sofort stoppen: passe stattdessen die Suchgrenzen so an, dass du weiter in Richtung kleinerer Indizes suchst, um das erste Vorkommen zu finden.\n- Für die Einfügeposition hilft es, die Suche so zu formulieren, dass am Ende der Index der ersten Position herauskommt, an der `value` stehen dürfte, ohne die Sortierung zu verletzen.\n\n### Code Style\n- Der Kommentar `// TODO` ist in Ordnung während der Arbeit, sollte aber entfernt/ersetzt werden, sobald du die Methode implementiert hast.\n\n\n# Exercise: tripleseqsearch\n\n### Correctness\n- Die Methode gibt immer `false` zurück und prüft damit die geforderte Sequenz (7 → negative Zahl → gerade Zahl, jeweils in dieser Reihenfolge, nicht zwingend direkt hintereinander) nicht.\n- Es wird keine „Kombination aus mehreren sequenziellen Suchen“ umgesetzt, wie in der Aufgabe verlangt.\n\n### Suggestion\n- Implementiere eine erste sequenzielle Suche nach der `7`; speichere dir den Index, an dem du sie gefunden hast, und starte die nächste Suche erst *danach*.\n- Suche anschließend im Teilbereich *nach* der gefundenen 7 nach einer negativen Zahl; wenn gefunden, starte die dritte Suche wieder *nach* dieser negativen Zahl.\n- Suche zuletzt im verbleibenden Rest des Arrays nach einer geraden Zahl (z.B. über eine Modulo-Prüfung) und gib nur dann `true` zurück, wenn alle drei Treffer in der richtigen Reihenfolge gefunden wurden.\n\n### Code Style\n- Der `TODO`-Kommentar ist nach wie vor vorhanden; ersetze ihn durch eine kurze Erklärung der gewählten Schritte/Variablen (z.B. welche Indizes/Phasen du gerade suchst), sobald du implementierst.\n\n\n# Exercise: sqrt\n\n### Correctness\n- Die Methode `squareRoot(double x)` ist nicht implementiert und liefert immer `0`, damit wird die Quadratwurzel nicht per binärer Suche angenähert.\n- Die im Auftrag geforderte Abbruchbedingung „keine weitere darstellbare Zahl zwischen `low` und `high`“ (z.B. `low == mid || high == mid`) ist nicht umgesetzt.\n- Die geforderte Initialisierung der Grenzen abhängig von `x` (`x > 1` bzw. `x < 1`) ist nicht umgesetzt.\n- Die Auswahl des besseren Näherungswerts (Vergleich, welche Grenze ein Quadrat näher an `x` hat) ist nicht umgesetzt.\n\n### Suggestion\n- Implementiere die Schleife der binären Suche mit zwei Variablen `low` und `high`, und berechne in jedem Schritt `mid` als Wert zwischen beiden Grenzen.\n- Überlege dir für die Startgrenzen: Welche sinnvollen `low/high`-Paare garantieren für `x > 1` bzw. `0 < x < 1`, dass die echte Wurzel sicher dazwischen liegt?\n- Nutze als Abbruchkriterium nicht eine feste Anzahl Iterationen, sondern prüfe, ob `mid` wegen der endlichen `double`-Darstellung nicht mehr zwischen `low` und `high` liegt (`low == mid` oder `high == mid`).\n- Nach dem Abbruch vergleiche, ob `low*low` oder `high*high` näher bei `x` liegt, und gib die passendere Grenze zurück.\n\n### Code Style\n- Der Kommentar `// TODO: Implement bisection for square root` ist noch vorhanden; ersetze ihn durch kurze, aussagekräftige Kommentare nur dort, wo der Code nicht selbsterklärend ist.\n",
    "status" : "SUCCESS"
  },
  "unitTest" : {
    "tests" : [ {
      "name" : "testTooSmallInteger()",
      "status" : "PASSED",
      "message" : null
    }, {
      "name" : "testTooLargeInteger()",
      "status" : "FAILED",
      "message" : "expected: <5> but was: <0>"
    }, {
      "name" : "testZeroLengthArray()",
      "status" : "PASSED",
      "message" : null
    }, {
      "name" : "testNonExistingInteger()",
      "status" : "FAILED",
      "message" : "expected: <4> but was: <0>"
    }, {
      "name" : "testEqualInteger()",
      "status" : "FAILED",
      "message" : "expected: <11> but was: <0>"
    } ]
  }
}