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Result 20bfc455-8057-4cf9-8006-73e23f331e42

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  "evaluationState" : {
    "id" : "20bfc455-8057-4cf9-8006-73e23f331e42",
    "startTime" : "2026-09-29T05:47:56.013585Z",
    "endTime" : "2026-09-29T05:48:23.464665Z",
    "status" : "SUCCESS",
    "commitHash" : "9ff9532270d56b58cf7b2b939d33bf49e279af99"
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  "stepResults" : {
    "llm" : {
      "notification" : "",
      "feedbacks" : {
        "mergesort" : {
          "hasChanged" : true,
          "feedback" : "##### Correctness\n- Die Methode `mergesort(double[] a)` ist nicht implementiert, obwohl im vorgegebenen Code vorgesehen ist, dass ein bottom-up Mergesort implementiert wird.\n\n##### Suggestion\n- Überlege dir beim bottom-up Ansatz, wie du mit einer Blockgrösse startest und sie nach jedem Durchlauf erhöhst (z.B. verdoppeln), und wie du dann jeweils benachbarte Blöcke mit `merge(...)` zusammenführst, bis die Blockgrösse mindestens die Array-Länge erreicht.\n\n##### Code Style\n- Die Bedeutung der Variablen `i`, `j`, `k` ist nicht sofort ersichtlich, weil `i` bei dir ein Index in `a` ist, aber `k` ein Index in `b`. Kommentiere kurz oder wähle sprechendere Namen (z.B. “writeIndex”, “leftIndex”, “rightIndex”), damit man weniger leicht durcheinander kommt.\n- Die Initialisierung `int i = beg, j = m, k;` ist etwas unübersichtlich; getrennte Deklarationen/Initialisierungen verbessern die Lesbarkeit.\n- In der ersten Schleife verwendest du ein `for` nur wegen `k++`; ein `while` mit explizitem Inkrement kann hier lesbarer sein (kein Muss, aber oft klarer).\n"
        }
      },
      "feedback" : null,
      "status" : "SUCCESS"
    }
  }
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