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"llm" : {
"feedback" : "# Exercise: parking\n\nLlm Evaluation ist für diese Aufgabe deaktiviert. Entferne die .llmignore Datei vom Package der Aufgabe.\n\n\n# Exercise: labyrinth\n\n### Correctness\n- In `LabyrinthApp` verwendest du `new TryStraightFirst()` statt den geforderten `BacktrackingAlgorithm` für die letzten Levels; damit erfüllst du Teil (c) („für alle diese Labyrinthe“) nicht, auch wenn die Klasse existiert.\n- Dein `BacktrackingAlgorithm` hat keine Abbruchbedingung für „alle Wege ausprobiert und Ziel nicht erreichbar“ außer über Rückgabewerte; wenn er in einen Zyklus gerät (z.B. durch wiederholtes Betreten derselben Kreuzung ohne Merken), kann er potentiell unendlich rekursiv laufen bzw. sehr tief werden.\n- Im Backtracking-Teil für `direction == 0` drehst du nach dem Zurücklaufen zweimal rechts (`turnRight(); turnRight();`). Dadurch ist die Figur am Ende wieder um 180° gedreht (also nicht in der ursprünglichen Orientierung vor dem Vorwärtsversuch). Das kann dazu führen, dass der weitere Suchlauf aus einer falschen Blickrichtung weitergeht und Wege „anders“ bewertet werden als gedacht.\n- Dein Backtracking merkt sich keine bereits besuchten Zustände (Position + Richtung). Dadurch kann der Algorithmus in Labyrinthen mit Schleifen denselben Bereich immer wieder erneut ausprobieren und nie sauber „fertig“ werden, obwohl du eigentlich backtracken willst.\n\n### Suggestion\n- Stell in `LabyrinthApp` testweise wirklich auf deinen `BacktrackingAlgorithm` um und prüfe gezielt die letzten Maps, damit du siehst, ob dein Backtracking überhaupt zum Einsatz kommt.\n- Überlege dir beim Zurücksetzen nach einem erfolglosen Schritt: In welchem Zustand (Position *und Richtung*) war die Figur direkt vor dem Versuch? Genau dahin solltest du nach dem Backtrack wieder zurückkommen.\n- Um Endlosschleifen/zu tiefe Rekursion zu vermeiden: Denk in „Zuständen“, die schon ausprobiert wurden (z.B. Feldkoordinaten plus Blickrichtung) und daran, ob du von dort aus schon alle Abzweigungen getestet hast.\n- Wenn du bei Backtracking ohne explizite „visited“-Struktur bleiben willst: Dann brauchst du mindestens eine sehr klare Strategie, wie du systematisch alle Ausgänge eines Knotens genau einmal ausprobierst (sonst kommst du bei Zyklen ins Strudeln).\n\n### Code Style\n- In `BacktrackingAlgorithm` sind die Richtungen `-1/0/1` als „magische Zahlen“ etwas schwer lesbar; benannte Konstanten (oder ein Enum) würden die Logik deutlich verständlicher machen.\n- `success` wird in `tryPath` mehrfach gesetzt, obwohl du danach sofort `if (success) return true;` machst; das lässt sich vereinfachen, um die Methode kürzer und klarer zu machen.\n- Du hast im Attempt sehr viel Template-Code (Figure/Labyrinth/LabyrinthGame/etc.) mitkopiert; für die Abgabe reicht normalerweise nur, was du geändert/neu erstellt hast (die Algorithmen + Anpassung in `LabyrinthApp`).\n\n\n# Exercise: swissmap\n\nLlm Evaluation ist für diese Aufgabe deaktiviert. Entferne die .llmignore Datei vom Package der Aufgabe.\n\n\n# Exercise: visualizer\n\nLlm Evaluation ist für diese Aufgabe deaktiviert. Entferne die .llmignore Datei vom Package der Aufgabe.\n",
"status" : "SUCCESS"
}
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