{
"llm" : {
"feedback" : "# Exercise: wordmutations\n\nLlm Evaluation ist für diese Aufgabe deaktiviert. Entferne die .llmignore Datei vom Package der Aufgabe.\n\n\n# Exercise: eratosthenes\n\n### Correctness\n- Du gibst auch `n` selbst zurück, weil deine Schleife bis `i <= n` läuft; gefordert sind Primzahlen **kleiner als `n`**.\n- Dein Code implementiert das Sieb nicht: Du streichst nicht die Vielfachen einer gefundenen Primzahl (z.B. 9, 15, 21 für 3), sondern markierst nur gerade Zahlen als nicht-prim.\n- Du setzt `isPrim` in jeder Iteration der `for`-Schleife neu auf “alles true”; dadurch gehen alle bisherigen “gestrichen”-Informationen sofort wieder verloren.\n- Du markierst sogar die `2` als nicht-prim, weil du bei `i % 2 == 0` auch für `i == 2` `isPrim[i] = false` setzt; damit fehlt die 2 in deiner Ergebnisliste.\n\n### Suggestion\n- Achte darauf, dass die Schleife nur Zahlen **< n** betrachtet, nicht `<= n`.\n- Lege dein “markiert/gestrichen”-Array **einmal** vor der Schleife an und behalte es über den ganzen Algorithmus hinweg bei, statt es pro `i` neu zu erstellen.\n- Wenn du eine Primzahl `p` gefunden hast, streiche in einer inneren Schleife ihre Vielfachen; starte dabei (wie in der Aufgabenbeschreibung) bei `p * p` und erhöhe jeweils um `p`.\n- Behandle die `2` als Sonderfall (oder stelle sicher, dass deine “gerade Zahlen streichen”-Logik die 2 nicht entfernt).\n\n### Code Style\n- `System.out.println(...)` gehört nicht in die endgültige Abgabe; entferne Debug-Ausgaben oder nutze gezielt Logging/Tests.\n- Verwende für Wahrheitswerte lieber `boolean[]` statt `Boolean[]` (vermeidet unnötige Objekte und mögliche `null`-Probleme).\n- Das `Arrays.fill(...)` innerhalb der Schleife ist sehr teuer und untypisch fürs Sieb; initialisiere Datenstrukturen außerhalb der Schleifen, wenn sie über mehrere Iterationen gelten sollen.\n\n\n# Exercise: pair\n\n### Correctness\n- Der `BufferedReader` wird nie geschlossen; damit erfüllst du die Anforderungen an ein sauberes Dateilesen nicht (Ressource bleibt offen).\n\n### Suggestion\n- Nutze eine Konstruktion, die den Reader automatisch schließt (z.B. ein Sprachmittel, das Ressourcen nach dem Block zuverlässig freigibt), oder sorge zumindest dafür, dass der Reader am Ende (und auch bei frühem `return true`) geschlossen wird.\n\n### Code Style\n- `ArrayList<Integer> list2 = new ArrayList<>();` wird nie verwendet und sollte entfernt werden.\n- Imports sind teilweise unbenutzt (`ArrayList`, evtl. `Set`/`HashSet` sind ok); räume die Imports auf, damit nur Benötigtes drin ist.\n- Kommentierung wie `//schneller als ArrayList` ist hier eher unnötig; der Code ist durch den Typ (`Set`) bereits selbsterklärend.\n",
"status" : "SUCCESS"
},
"unitTest" : {
"tests" : [ {
"name" : "eratosthenesShouldOnlyReturnPrimesLessThenN()",
"status" : "FAILED",
"message" : "expected: <89> but was: <97>"
}, {
"name" : "eratosthenesShouldReturnPrimesOrderedAscending()",
"status" : "PASSED",
"message" : null
}, {
"name" : "eratosthenes100()",
"status" : "FAILED",
"message" : "expected: <[2, 3, 5, 7, 11, 13, 17, 19, 23, 29, 31, 37, 41, 43, 47, 53, 59, 61, 67, 71, 73, 79, 83, 89, 97]> but was: <[3, 5, 7, 9, 11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45, 47, 49, 51, 53, 55, 57, 59, 61, 63, 65, 67, 69, 71, 73, 75, 77, 79, 81, 83, 85, 87, 89, 91, 93, 95, 97, 99]>"
}, {
"name" : "eratosthenes1_000()",
"status" : "FAILED",
"message" : "expected: <168> but was: <499>"
}, {
"name" : "eratosthenes10_000()",
"status" : "FAILED",
"message" : "expected: <1229> but was: <4999>"
}, {
"name" : "eratosthenes100_000()",
"status" : "FAILED",
"message" : "eratosthenes100_000() timed out after 20 seconds"
}, {
"name" : "eratosthenes1_000_000()",
"status" : "FAILED",
"message" : "eratosthenes1_000_000() timed out after 20 seconds"
}, {
"name" : "hasSumSmallFile()",
"status" : "PASSED",
"message" : null
}, {
"name" : "hasSumIntermediateFile()",
"status" : "PASSED",
"message" : null
}, {
"name" : "hasSumLargeFile()",
"status" : "PASSED",
"message" : null
} ]
}
}