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Result 323a2352-782d-44e7-9336-e961b15a8fd4

{
  "llm" : {
    "feedback" : "# Exercise: wordmutations\n\nLlm Evaluation ist für diese Aufgabe deaktiviert. Entferne die .llmignore Datei vom Package der Aufgabe.\n\n\n# Exercise: eratosthenes\n\n### Correctness\n- Du fügst Zahlen **bis inklusive `n`** in die Liste ein (`i <= n`) und streichst auch Vielfache **bis inklusive `n`** (`toDelete <= n`), gefordert sind aber Primzahlen **kleiner als `n`**.\n- Deine Abbruchbedingung der äusseren Schleife verwendet `while(number * number < n || i < numbers.size()-1)`: Durch das `||` läuft die Schleife u.U. weiter, obwohl das Quadrat-Kriterium bereits nicht mehr erfüllt ist, und kann dann mit einem zu grossen `i` in `numbers.get(i)` laufen bzw. unnötig weiter “sieben”.\n- Durch `numbers.get(i)` nach dem `i++` kann es passieren, dass du ein Element anspringst, das inzwischen entfernt wurde (Index-Verschiebung) oder dass `i` ans Ende läuft (besonders wegen der `||`-Bedingung).\n- In der Aufgabenstellung soll das Sieben “ab dem Quadrat der neu gefundenen Primzahl” passieren. Du setzt zwar bei `number * number` an, aber dein “neu gefundener” `number` ist einfach der nächste Listeneintrag—wenn deine Schleifenbedingung/Indexbehandlung nicht sauber ist, ist nicht garantiert, dass das immer korrekt dem nächsten nicht-gestrichenen Kandidaten entspricht.\n\n### Suggestion\n- Achte darauf, dass deine Kandidatenliste wirklich nur Werte `< n` enthält (sowohl beim Initialisieren als auch beim Streichen der Vielfachen).\n- Überlege dir die Logik der äusseren Schleife: Du willst typischerweise nur so lange neue Vielfache streichen, wie das Quadrat des aktuellen Kandidaten `< n` ist. Prüfe, ob dafür ein `||` wirklich Sinn macht, oder ob du zwei Bedingungen “gleichzeitig” erfüllen musst.\n- Prüfe vor jedem `numbers.get(i)`, ob `i` noch ein gültiger Index ist, und denke darüber nach, wie du zuverlässig zum “nächsten nicht gestrichenen” Kandidaten kommst, wenn du währenddessen Elemente aus der Liste entfernst.\n- Teste Grenzfälle wie `n=2`, `n=3`, `n=4` und vergleiche, ob wirklich nur Primzahlen **< n** zurückkommen.\n\n### Code Style\n- Die `IO.println(...)` Debug-Ausgaben gehören nicht zur geforderten Funktionalität und sollten in der Abgabe entfernt werden.\n- `for(Integer i = 2; ...)` verwendet unnötig den Wrapper-Typ; hier reicht ein primitiver Zähltyp.\n- Das direkte Entfernen aus einer `ArrayList` in einer Sieb-Implementierung ist sehr teuer (viele Shifts); das erklärt, warum es nur für kleine `n` “schnell” bleibt.\n\n\n# Exercise: pair\n\n### Correctness\n- Deine Suche kann ein gültiges Zahlenpaar übersehen: Wenn du von `i` auf `i+1` wechselst, setzt du `j = i` und startest die innere Schleife mit `j++`. Dadurch prüfst du für das neue `i` nie den Fall `j == i` (also das Paar `(i, i)`), was wichtig sein kann, wenn dieselbe Zahl zweimal in der Datei vorkommt und genau `goal/2` ist.\n- Bei einer leeren Datei (oder wenn keine Zahl gelesen werden kann) wirfst du mit `numbers.get(0)` eine Exception, statt `false` zu liefern.\n\n### Suggestion\n- Überlege, welche Indexpaare du tatsächlich durchläufst, wenn du `j` auf `i` setzt und dann direkt `j++` machst: Welche Kombinationen fehlen dann? Falls du „zwei Zahlen“ auch als „zwei Einträge“ (evtl. gleicher Wert, aber zweimal vorhanden) interpretierst, musst du sicherstellen, dass solche Fälle auch geprüft werden.\n- Bevor du auf `numbers.get(0)` zugreifst, prüfe, ob überhaupt genug Zahlen eingelesen wurden, um ein Paar bilden zu können (mindestens 2). Falls nicht, sollte das Ergebnis einfach `false` sein.\n\n### Code Style\n- Du speicherst alle Zahlen erst in einer Liste und suchst danach mit zwei Schleifen; das ist unnötig speicherintensiv und deutlich langsamer als nötig (quadratische Laufzeit) – die Aufgabe fordert explizit < 1 Sekunde, und bei großen Dateien wird das so schnell kritisch.\n- Die Variablen `i`, `j` und `sum` sind ok, aber die Logik ist schwer nachzuvollziehen; überlege, die Paar-Suche klarer zu strukturieren (z.B. eindeutige Schleifenbereiche/Startwerte statt „erst increment, dann rechnen“), dann vermeidest du auch leichter die ausgelassenen Fälle.\n",
    "status" : "SUCCESS"
  },
  "unitTest" : {
    "tests" : [ {
      "name" : "eratosthenesShouldOnlyReturnPrimesLessThenN()",
      "status" : "FAILED",
      "message" : "expected: <89> but was: <97>"
    }, {
      "name" : "eratosthenesShouldReturnPrimesOrderedAscending()",
      "status" : "PASSED",
      "message" : null
    }, {
      "name" : "eratosthenes100()",
      "status" : "PASSED",
      "message" : null
    }, {
      "name" : "eratosthenes1_000()",
      "status" : "PASSED",
      "message" : null
    }, {
      "name" : "eratosthenes10_000()",
      "status" : "PASSED",
      "message" : null
    }, {
      "name" : "eratosthenes100_000()",
      "status" : "FAILED",
      "message" : "eratosthenes100_000() timed out after 20 seconds"
    }, {
      "name" : "eratosthenes1_000_000()",
      "status" : "FAILED",
      "message" : "eratosthenes1_000_000() timed out after 20 seconds"
    }, {
      "name" : "hasSumSmallFile()",
      "status" : "FAILED",
      "message" : "Connection refused to host: 172.25.0.2; nested exception is: \n\tjava.net.ConnectException: Connection refused"
    }, {
      "name" : "hasSumIntermediateFile()",
      "status" : "PASSED",
      "message" : null
    }, {
      "name" : "hasSumLargeFile()",
      "status" : "PASSED",
      "message" : null
    } ]
  }
}