{
"evaluationState" : {
"id" : "7d052de8-2bf0-4d1e-b591-922a33ec4f17",
"startTime" : "2026-09-28T16:59:55.051997Z",
"endTime" : "2026-09-28T17:00:28.302365Z",
"status" : "SUCCESS",
"commitHash" : "808c6d226575cba3442e8471f77a651d208d2737"
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"stepResults" : {
"llm" : {
"notification" : "",
"feedbacks" : {
"mergesort" : {
"hasChanged" : true,
"feedback" : "##### Correctness\n- In `mergesort`: Du rufst `merge(a, start, mid, end)` auch dann auf, wenn `mid > end` (passiert bei den letzten Blöcken, wenn der Rest kleiner als `partSize` ist). Dann ist die zweite Sequenz leer/ungültig (Startindex der zweiten Sequenz liegt hinter `end`), was nicht der geforderten Aufruf-Situation “zwei hintereinander liegende Abschnitte” entspricht.\n\n##### Suggestion\n- Überlege vor dem `merge`-Aufruf, ob es überhaupt zwei Teilstücke gibt: Es muss gelten `mid < end` (bzw. mindestens ein Element im rechten Teil). Alternativ kannst du `mid` ebenfalls begrenzen (z.B. auf `a.length`) und/oder den Merge-Aufruf für den “Tail” nur machen, wenn rechts wirklich noch etwas existiert.\n\n##### Code Style\n- `arrayStart` und `arrayEnd` sind unbenutzt und können weg.\n- Kommentar “My merge is exclusive” ist missverständlich: Eure Parameter sind bereits als “end ist exklusiv” definiert; klarer wäre, explizit auf die Bedeutung von `beg/m/end` (jeweils Start bzw. erstes Element dahinter) zu verweisen.\n- In `merge` könntest du die drei Pointer konsistenter benennen (z.B. `i/j/k` oder `left/right/out`), das erleichtert das Abgleichen mit der Invariante aus der Aufgabenstellung.\n"
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"feedback" : null,
"status" : "SUCCESS"
}
}
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