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Result 8dd27997-1038-4a0d-ab9c-928e31b98ba1

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  "evaluationState" : {
    "id" : "8dd27997-1038-4a0d-ab9c-928e31b98ba1",
    "startTime" : "2026-05-07T06:00:43.726154Z",
    "endTime" : "2026-05-07T06:01:09.958614Z",
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    "llm" : {
      "notification" : null,
      "feedbacks" : null,
      "feedback" : "# Exercise: mergesort\n\n### Correctness\n- Deine `mergesort(double[] a)`-Implementierung ist rekursiv (top-down), die Aufgabe/Template deutet aber auf **bottom-up mergesort** hin („TODO implement bottom up mergesort“ und Beispielsolution zeigt bottom-up). Falls in der Aufgabe explizit bottom-up verlangt ist, erfüllt dein Ansatz diese Anforderung nicht.\n\n### Suggestion\n- Schau dir an, was „bottom-up“ konkret bedeutet: Statt Rekursion werden **Blockgrössen** iterativ verdoppelt (z.B. 1, 2, 4, 8, …) und in jedem Durchlauf benachbarte Blöcke gemerged. Überlege dir eine Schleifenstruktur, die genau diese Paare findet und `merge(a, beg, m, end)` passend aufruft, auch für einen „Restblock“ am Ende.\n\n### Code Style\n- Du hast zwei Methoden namens `mergesort` (öffentlich + privat). Das ist zwar ok, kann aber je nach Kursvorgaben unerwünscht sein; prüfe, ob wirklich nur **eine** Methode implementiert werden soll.\n- In `merge` sind die Variablennamen etwas gemischt (`left/right/helper`): ein konsistentes Namensschema (z.B. wie in der Aufgabenbeschreibung i/j/k oder klarere Bezeichner) macht es leichter, die Invarianten nachzuvollziehen.\n",
      "status" : "SUCCESS"
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