AutoFeedback API

Result 98479902-0fcb-4d53-b0c6-53900fa62312

{
  "llm" : {
    "feedback" : "# Exercise: parking\n\nLlm Evaluation ist für diese Aufgabe deaktiviert. Entferne die .llmignore Datei vom Package der Aufgabe.\n\n\n# Exercise: labyrinth\n\n### Correctness\n- In `BacktrackingAlgorithm.cleanUp()` machst du immer ein `moveForward()`, ohne vorher zu prüfen, ob vor dir überhaupt ein Pfad ist; wenn du an einer Sackgasse/Abzweigung in eine Richtung zurück “aufräumen” willst, kann das je nach Orientierung „Pfad verlassen!“ auslösen.\n- In `BacktrackingAlgorithm` fehlt ein Mechanismus, der verhindert, dass du denselben Zustand (Position+Richtung) immer wieder erneut rekursiv erkundest; dadurch kann dein Algorithmus in Zyklen geraten und nie terminieren (gerade in Labyrinthen mit Schleifen).\n- Dein Backtracking-Schritt stellt die Orientierung nach dem Rückschritt nicht zuverlässig so wieder her, wie sie vor dem Betreten des aktuellen Feldes war; dadurch kann die Logik „nach Rekursion wieder korrekt weitersuchen“ inkonsistent werden (du drehst z.B. nach einem erfolglosen Rechts-Abzweig nur einmal `turnLeft()`, obwohl du vorher `turnRight()` + `moveForward()` gemacht hast).\n\n### Suggestion\n- Überlege dir für das Zurückgehen: In welchem Moment weißt du sicher, dass hinter dir ein Pfad ist? Nutze dieses Wissen bzw. prüfe die passende `path...()`-Methode nach einer Drehung, bevor du den Rückschritt machst.\n- Wenn du „allgemeines Backtracking“ willst: Du brauchst eine Art „besucht“-Struktur. Tipp: Speichere nicht nur `(row,col)`, sondern auch die Richtung oder alternativ pro Feld, welche Ausgänge du schon ausprobiert hast.\n- Achte beim Backtracking darauf, dass ein Rekursionsaufruf idealerweise eine klare Invariante hat: „Wenn `navigate` zurückkehrt (ohne Ziel), stehe ich wieder genau dort und schaue in dieselbe Richtung wie beim Aufruf.“ Prüfe deine Drehsequenzen rechts/links/cleanup darauf.\n\n### Code Style\n- In `BacktrackingAlgorithm` sind viele `&& !figure.isGoalReached()` Checks redundant, weil du ohnehin nach jedem Rekursionsschritt direkt wieder `isGoalReached()` prüfst bzw. am Anfang abbrichst; das macht den Code schwerer zu lesen.\n- In `BacktrackingAlgorithm` wäre es lesbarer, wenn du wiederkehrende Muster (drehen+gehen+rekursiv+zurückdrehen) in kleine Hilfsmethoden kapselst, statt die Sequenzen dreimal leicht unterschiedlich zu schreiben.\n\n\n# Exercise: swissmap\n\n### Correctness\n- Die `main`-Methode in `SwissMapApp` hat die falsche Signatur (`void main()` statt `public static void main(String[] args)`); so wird das Programm typischerweise nicht als Java-Startpunkt erkannt.\n- In `Coordinate` greifst du auf `SwissMap.TOP_LEFT.east` bzw. `.north` zu, obwohl `east` und `north` in `Coordinate` `private` sind; das führt zu einem Compile-Fehler (Zugriff ist nicht erlaubt).\n\n### Suggestion\n- Schau dir an, welche Methodensignatur Java als Einstiegspunkt verlangt, und passe die `main`-Methode entsprechend an (Stichworte: `public`, `static`, Parameterliste).\n- Für `Coordinate.toGuiX/toGuiY`: Verwende für `TOP_LEFT` und `BOTTOM_RIGHT` die vorhandenen Getter (`getEast()`, `getNorth()`), statt direkt auf Felder zuzugreifen. Alternativ müsstest du die Sichtbarkeit der Felder ändern, aber das ist hier nicht nötig.\n\n### Code Style\n- In `Circle.contains(double v, double v1)` sind die Parameternamen nichtssagend; sprechende Namen wie `x`/`y` (oder `px`/`py`) würden die Lesbarkeit deutlich verbessern.\n- In `City.draw` sind Ausdrücke wie `rad*1/4` unnötig kompliziert (und wirken wie “Mathe im Kopf”); besser lesbare Konstanten/Ausdrücke helfen beim Verständnis.\n- In `ModeButton` berechnest du dieselben Button-Geometriedaten in `draw` und `getInteractiveArea` doppelt; das könnte man an einer Stelle bündeln (z.B. private Hilfsmethode), damit sich Änderungen nicht widersprechen.\n\n\n# Exercise: visualizer\n\nLlm Evaluation ist für diese Aufgabe deaktiviert. Entferne die .llmignore Datei vom Package der Aufgabe.\n",
    "status" : "SUCCESS"
  }
}