AutoFeedback API

Result e8229050-0ae8-41bf-8792-369df5a4200e

{
  "llm" : {
    "feedback" : "# Exercise: parking\n\nLlm Evaluation ist für diese Aufgabe deaktiviert. Entferne die .llmignore Datei vom Package der Aufgabe.\n\n\n# Exercise: labyrinth\n\n### Correctness\n- In `TryStraightFirst` drehst du bei `pathToTheLeft()` nur nach links, machst aber **keinen Schritt nach vorne**; laut Aufgabenstellung soll in dem Fall ein Schritt in diese Richtung gemacht werden.\n- In `TryStraightFirst` fehlt die geforderte Logik: Wenn vorne nicht geht, soll **links oder rechts versucht** werden, und wenn gar nichts geht, soll die Figur **rechtsum kehrt** machen. Dein `else` dreht immer nur einmal nach rechts und behandelt den „Sackgasse“-Fall nicht korrekt.\n- Dein `BacktrackingAlgorithm` probiert pro Aufruf effektiv nur **eine** Richtung (ahead, sonst left, sonst right). Wenn dieser Versuch nach dem Zurückgehen fehlschlägt, wird im selben Knoten **nicht** weiter mit anderen Alternativen gesucht (z.B. nach „ahead versucht und zurück“ noch „left“/„right“ probieren). Dadurch ist es kein vollständiges Backtracking und kann in manchen Labyrinthen das Ziel verfehlen.\n- `BacktrackingAlgorithm` hat keinen Fall für „kein Weg ahead/left/right“ (Sackgasse) außer „einfach nichts tun“. Dann kehrt die Methode zurück, aber ohne garantierte „Umdrehen“-Behandlung auf dieser Ebene; das kann dazu führen, dass du nicht wie erwartet zurücknavigierst, falls du auf dieser Ebene angekommen bist, ohne dass ein Caller anschließend `moveBack` ausführt.\n\n### Suggestion\n- Für `TryStraightFirst`: Überlege in jedem Schleifendurchlauf eine klare Reihenfolge von Aktionen: **wenn vorne frei → move**, sonst **wenn links frei → erst drehen, dann move**, sonst **wenn rechts frei → erst drehen, dann move**, sonst **zweimal rechts drehen** (U-Turn) und dann ggf. weiter.\n- Für `BacktrackingAlgorithm`: Backtracking heißt typischerweise: an einer Position **alle möglichen Abzweigungen** ausprobieren, und nach jedem erfolglosen Versuch wieder **zurück zur Abzweigung** (inkl. Ausrichtung), bevor du die nächste Option testest. Prüfe, ob deine `if/else if`-Struktur dir überhaupt erlaubt, nach einem Rücksprung noch andere Optionen zu testen.\n- Für Sackgassen im `BacktrackingAlgorithm`: Denk darüber nach, was passieren soll, wenn **keiner** der drei `path...()`-Checks true ist. In so einem Fall muss die Logik explizit „zurück“/„umdrehen“ unterstützen, statt einfach nur zu returnen und zu hoffen, dass der Aufrufer das schon erledigt.\n\n### Code Style\n- In `BacktrackingAlgorithm.navigate` wiederholst du sehr oft `&& !figure.isGoalReached()` in den Bedingungen. Lesbarer wird’s meist, wenn du am Anfang der Methode (oder Schleife) frühzeitig abbrichst, sobald das Ziel erreicht ist.\n- `BacktrackingAlgorithm` ist rekursiv; bei größeren/komplizierteren Labyrinthen kann das schnell tief werden. Iterativ mit eigenem Stack wäre robuster (nicht gefordert, aber als Denkanstoß).\n- Du hast sehr viele Vorlagen-Klassen (`Figure`, `Labyrinth`, `LabyrinthGame`, …) in der Abgabe mit drin. Falls nur deine Lösungen verlangt sind, würde man normalerweise nur die neu erstellten/angepassten Dateien abgeben, um Redundanz zu vermeiden.\n\n\n# Exercise: swissmap\n\nLlm Evaluation ist für diese Aufgabe deaktiviert. Entferne die .llmignore Datei vom Package der Aufgabe.\n\n\n# Exercise: visualizer\n\nLlm Evaluation ist für diese Aufgabe deaktiviert. Entferne die .llmignore Datei vom Package der Aufgabe.\n",
    "status" : "SUCCESS"
  }
}