AutoFeedback API

Result f7f362c3-55a4-407b-a642-ce0b9e9d497a

{
  "evaluationState" : {
    "id" : "f7f362c3-55a4-407b-a642-ce0b9e9d497a",
    "startTime" : "2026-09-22T19:36:49.007636Z",
    "endTime" : "2026-09-22T19:37:32.86901Z",
    "status" : "SUCCESS",
    "commitHash" : "13d5fd059716b7463fd985c699925f485c681ece"
  },
  "stepResults" : {
    "llm" : {
      "notification" : "",
      "feedbacks" : {
        "sqrt" : {
          "hasChanged" : false,
          "feedback" : "##### Correctness\n- Die Methode `squareRoot(double x)` ist nicht implementiert und liefert immer `0`, dadurch wird die geforderte Quadratwurzel nicht berechnet.\n- Es wird keine binäre Suche mit `low`, `high`, `mid` durchgeführt (inkl. der im Text beschriebenen Berechnung von `mid`).\n- Das Abbruchkriterium „keine weitere darstellbare Zahl zwischen den Grenzen“ (z.B. `low == mid || high == mid`) fehlt.\n- Die Auswahl der besseren Näherung am Ende (Vergleich, ob `low*low` oder `high*high` näher bei `x` liegt) fehlt.\n- Die unterschiedlichen Startgrenzen für die Fälle `x > 1` bzw. `x < 1` werden nicht gesetzt.\n\n##### Suggestion\n- Überlege dir zuerst, wie du `low` und `high` initialisierst: abhängig davon, ob `x` größer oder kleiner als `1` ist, sollen unterschiedliche Intervalle gelten.\n- Baue dann eine Schleife, die `mid` aus `low` und `high` berechnet, und entscheide anhand von `mid*mid` im Vergleich zu `x`, welche Grenze du auf `mid` setzt.\n- Achte darauf, nicht über „kleine Differenzen“ (Epsilon) abzubrechen, sondern genau dann, wenn `mid` nicht mehr zwischen `low` und `high` unterscheidbar ist (`low == mid` oder `high == mid`).\n- Wenn die Schleife endet, vergleiche die beiden Randwerte: welcher von beiden liefert mit seinem Quadrat den kleineren Abstand zu `x`?\n\n##### Code Style\n- Der `TODO`-Kommentar ist noch vorhanden und die Methode ist ein leerer Platzhalter; entferne/ersetze ihn, sobald du implementierst.\n- Aktuell enthält die Klasse keine Logik; sobald du implementierst, achte auf sprechende Variablennamen (`low`, `high`, `mid`) und eine klar strukturierte Schleife mit gut lesbarer Abbruchbedingung.\n"
        },
        "prime" : {
          "hasChanged" : true,
          "feedback" : "##### Correctness\n\n\n##### Suggestion\n\n\n##### Code Style\n- Die leerzeiligen Abstände (z.B. zwischen `int i = 3;` und der `while`-Schleife) wirken etwas zufällig; konsistenteres Formatieren (entweder gezielt gruppieren oder weglassen) verbessert die Lesbarkeit.\n- Ein kurzer Kommentar zur Idee „nur ungerade Teiler bis √x prüfen“ würde helfen, die Intention deiner Schleife schnell zu verstehen.\n"
        },
        "binsearchfirst" : {
          "hasChanged" : true,
          "feedback" : "##### Correctness\n- Wenn der Wert nicht gefunden wird, gibst du immer `0` zurück; gefordert ist aber die Einfügeposition (z.B. bei Suche nach `17` wäre das nicht `0`).\n- Bei einem leeren Array (`data.length == 0`) wird ebenfalls `0` zurückgegeben, aber das passt nur zufällig; du berechnest keine Einfügeposition aus der Suche heraus.\n\n##### Suggestion\n- Überlege, welche Variable (`i` oder `j`) nach dem `while (i <= j)` genau auf die Stelle zeigt, an der `value` eingefügt werden müsste, wenn es nicht gefunden wurde, und gib diese statt `0` zurück.\n- Zeichne dir die Invarianten auf: Welche Indizes sollen garantiert `< value` sein und welche `>= value`? Wenn du diese Grenze korrekt pflegst, kannst du am Ende direkt die Einfügeposition ablesen.\n\n##### Code Style\n- Die innere lineare Schleife zum “zurücklaufen” (`while (m > 0 && data[m-1] == value)`) macht den Worst-Case linear (z.B. bei vielen gleichen Werten). Besser wäre, die binäre Suche so zu formulieren, dass sie direkt beim ersten Vorkommen landet, ohne nachträgliches Zurücklaufen.\n- Der `// TODO`-Kommentar ist nach der Implementierung irreführend und kann entfernt oder angepasst werden.\n"
        },
        "tripleseqsearch" : {
          "hasChanged" : false,
          "feedback" : "##### Correctness\n- Die Methode gibt immer `false` zurück und prüft die geforderte Sequenz (7, danach negative Zahl, danach gerade Zahl – nicht zwingend direkt hintereinander) gar nicht.\n\n##### Suggestion\n- Überlege dir, wie du den „Fortschritt“ in der Sequenz festhältst: Zuerst nach einer 7 suchen, danach (ab dem Index nach dieser 7) nach einer negativen Zahl, und danach (ab dem Index nach dieser negativen Zahl) nach einer geraden Zahl.\n- Achte darauf, dass die zweite und dritte Suche jeweils nur im Rest des Arrays stattfinden, damit die Reihenfolge garantiert ist.\n\n##### Code Style\n- Der `TODO`-Kommentar ist noch vorhanden und es fehlt jegliche Implementierung; ergänze die Logik oder entferne den Platzhalter-Kommentar, sobald du fertig bist.\n"
        }
      },
      "feedback" : null,
      "status" : "SUCCESS"
    },
    "unitTest" : {
      "tests" : [ {
        "name" : "testTooSmallInteger()",
        "status" : "PASSED",
        "message" : null
      }, {
        "name" : "testTooLargeInteger()",
        "status" : "FAILED",
        "message" : "expected: <5> but was: <0>"
      }, {
        "name" : "testZeroLengthArray()",
        "status" : "PASSED",
        "message" : null
      }, {
        "name" : "testNonExistingInteger()",
        "status" : "FAILED",
        "message" : "expected: <4> but was: <0>"
      }, {
        "name" : "testEqualInteger()",
        "status" : "FAILED",
        "message" : "expected: <11> but was: <0>"
      } ]
    }
  }
}