{
"evaluationState" : {
"id" : "fe4b011d-54cb-4a4b-941f-bb64f556589d",
"startTime" : "2026-05-18T13:31:05.59545Z",
"endTime" : "2026-05-18T13:31:34.394334Z",
"status" : "SUCCESS",
"commitHash" : null
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"stepResults" : {
"llm" : {
"notification" : null,
"feedbacks" : null,
"feedback" : "# Exercise: mergesort\n\n### Correctness\n- `mergesort(double[] a)` ist nicht implementiert, obwohl die Aufgabe eine (bottom-up) Mergesort-Implementierung verlangt.\n- `merge(double[] a, int beg, int m, int end)` ist nicht implementiert, obwohl genau diese Methode als Kern der Aufgabe gefordert ist (Zusammenführen der beiden bereits sortierten Teilbereiche und Zurückkopieren ins Originalarray).\n\n### Suggestion\n- Orientiere dich bei `merge` an der beschriebenen Zwei-Schritt-Strategie: erst in ein Hilfsarray `b` in aufsteigender Reihenfolge “einsammeln”, danach den Block `b` zurück nach `a` ab `beg` kopieren.\n- Für Schritt 1: Starte mit drei Indizes (für `b`, linke Teilsequenz, rechte Teilsequenz) und wiederhole das Vergleichen nur so lange, wie in beiden Teilsequenzen noch Elemente vorhanden sind; danach musst du die “Reststücke” der nicht aufgebrauchten Sequenz noch übernehmen.\n- Für `mergesort`: Denke bottom-up in Blockgrössen (1, 2, 4, …). In jeder Runde werden jeweils benachbarte Blöcke mit `merge` zusammengeführt; achte darauf, wie du mit einem “Restblock” am Ende umgehst, wenn die Arraylänge nicht genau aufgeht.\n\n### Code Style\n- Es sind nur TODO-Kommentare vorhanden; sobald du implementierst, achte darauf, die Indexvariablen klar zu benennen (z.B. unterschiedliche Indizes für linke/rechte Sequenz und fürs Zielarray), damit die Invarianten leichter nachvollziehbar bleiben.\n",
"status" : "SUCCESS"
}
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